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Aktuell – nehmen Sie Anteil an unserem Leben und an den Ereignissen
in Kloster Strahlfeld.

 
Am 5. Mai 2018 feierten wir in Strahlfeld ein Jubiläum.
 

Fünf Schwestern feierten ihr 60- bzw. 50-jähriges Professjubiläum.
Sr. Gabriele Brandkamp konnte ihre Goldene Profess feiern und die Schwestern Agnetis van de Sand, Hildegard Schichtl, Waltraud Eltner und Melitta Bankstahl feierten ihr Diamantenes Ordensjubiläum.

Pater Renju, Leiter des Exerzitienhauses der Redemptoristen in Cham, war der Zelebrant des Festgottesdienstes. Die jungen Schwestern aus Sambia, Simbabwe und Kenia wurden unterstützt von zwei Schwestern aus Simbabwe, die zur deutschen Region gehören und einer sambischen Schwester, die zu Studienzwecken in Deutschland weilt. Die sieben waren eine musikalische Powergruppe, die mit ihrer Begeisterung und sichtbaren Freude am Singen, Tanzen und Trommeln die ganze Festgemeinde in ihren Bann zog.

Die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes lag wieder in den bewährten Händen der Strahlfelder Organistin Anna Maria Knoll und ihren Kindern, die durch Geige und Trompete dem Ganzen noch eine besonders festliche Note verliehen.

Die Klosterküche verwöhnte die Gäste mit einem schmackhaften Mahl und nach der feierlichen Vesper in der Kapelle gab es dann wunderbare Kuchen aus der Klosterbäckerei.

Wettermäßig machte Strahlfeld an diesem Jubeltag wieder seinem Namen alle Ehre und so war es nicht überraschend, dass die Gäste alle rundum glücklich und zufrieden und reich an beeindruckenden Erlebnissen den Tag ausklingen ließen.

 

Besuch aus Afrika im Kinderhaus. Chamer Zeitung vom 8. Mai 2018:
 

Die Kinder sangen den Schwestern ein Begrüßungslied, wobei diese auch gleich mittanzten.

Neubäu am See. Fünf Schwestern aus Afrika, genauer aus Simbabwe, Sambia und Kenia, haben am Donnerstag dem Kinderhaus St. Franziskus in Neubäu am See einen Besuch abgestattet. Maureen und Noreen, Youracca und Barbra sowie Marygoret hatten auch Rhythmusinstrumente aus ihrer Heimat dazu mitgebracht. Sie lernen derzeit in Klöster Strahlfeld, dem Stützpunkt der Missionsdominikanerinnen.

Die Kinder konnten Fragen stellen, wollten wissen, welche Tiere es in Afrika gibt und freuten sich an den Liedern der Schwestern. Leiterin Alexandra Nagelschmidt griff hin und wieder dolmetschend ein; indem sie ins Englische übersetzte. Für die Kinder war es ein interessanter Vormittag, der ihnen Erkenntnisse darüber brachte, wie das Leben in anderen Kontinenten und Ländern abläuft, wie es den Menschen dort geht, welche Sitten es dort gibt und welche Probleme Sorgen machen.
Bericht und Foto: J. Heigl