Willkommen
Aktuell
Kontakt
Orden
Kloster
Weltweit
Kooperationen
Brauchtum
Archiv
Impressum
Datenschutz
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebevolle Tischdekoration zum Ehrentag
 
 

Aktuell – nehmen Sie Anteil an unserem Leben
und an den Ereignissen in Kloster Strahlfeld.

Bleibet in meiner Liebe
   Diamantene und Eiserne Professfeier am 11. Mai 2019 in Strahlfeld


 

Bleibet in meiner Liebe: Unter dieses Schriftwort hatten die sieben Jubilarinnen ihren Festgottesdienst gestellt. Fünf Schwestern feierten ihr Diamantenes und zwei ihr Eisernes Professjubiläum, das bedeutet 60 und 65 Jahre Dasein für Gott und die Menschen.

Pater Renju vom Kloster der Redemptoristen in Cham betonte in seiner Predigt, dass die Kirche Menschen mit einer Berufung braucht, die durch ein langes Leben trägt. Die Jubilarinnen haben in ihrem Leben erfahren, dass Gott sie nicht im Stich gelassen hat, sie fühlten sich in seiner Liebe geborgen und konnten von daher diese Liebe weiter geben.

Alle sieben Jubilarinnen waren – und sind in ihrem Herzen auch heute noch – Missionarinnen, Botschafterinnen der Liebe Gottes. Sie haben in Sambia, Simbabwe, Kolumbien und England gearbeitet und sind nun aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen in Strahlfeld bzw. in Roding.

Das mitreißende Singen, Trommeln und Tanzen der acht Schwestern aus Sambia, Simbabwe und Kenia brachte die afrikanische Feier-Kultur in die Klosterkapelle und Anna Maria Knoll begleitete in der ihr eigenen Lebendigkeit die Gesänge der Festgemeinde auf der Orgel.

Das köstliche Festmahl aus der Klosterküche wurde durch eine lebhafte musikalische Einlage der jungen Schwestern unterbrochen. Es ist unglaublich, wie schnell sie es verstehen, alle Gäste einzubeziehen und in Schwung zu bringen. Das zeigte sich besonders, als einige der jungen Schwestern die Jubilarinnen oder auch deren Verwandte zum Mittanzen einluden. Begeistertes Klatschen und Lachen erfüllte den Saal und niemanden störte es, dass die Sonne ausnahmsweise einmal nicht schien, dafür aber der Himmel Freudentränen weinte und damit die Natur beglückte.

 

 

 

1. Mai Messe an der Steinhäufl Kapelle


 

Auch in diesem Jahr pilgerte eine Fußgruppe von Strahlfeld zur Steinhäufl Kapelle im nahegelegenen Wald. Das Wetter spielte mit und so war es eine erfreulich große Zahl von Pilgern, die sich auf den Weg gemacht hatten. Auch von Fronau und Friedersried kamen die Fußgruppen singend und betend bei der Kapelle an.

Dort hatte sich schon eine große Anzahl von GottesdienstteilnehmerInnen eingefunden und wartete auf das Eintreffen der drei Pilgergruppen.

Pfarrer Kastner, der Ortspfarrer, wies in seiner Ansprache auf das Versprechen der Strahlfelder hin, das sie nach Ende des Krieges gemacht hatten: da der Ort weitgehend von Kriegsschäden verschont geblieben war, versprachen sie aus Dankbarkeit jährlich am 1. Mai eine Wallfahrt zur Steinhäufl Kapelle.

Nach einem abschließenden Marienlied folgte dann die sogenannte "Bayernhymne", die mit viel Inbrunst von allen gesungen wird.

Einige Frauen aus dem Strahlfelder Sachausschuss (früher Pfarrgemeinderat) pflegen  dieses historische Kleinod und sorgen dafür, dass es innerhalb und außerhalb der Kapelle stets sauber und würdevoll aussieht.

Wer sich über die Historie der Wallfahrt zur Steinhäufl-Kapelle informieren möchte, kann dies hier, unter: Brauchtum

 

 

 

Symbole und Kerzen verdeutlichten die Anliegen der ökumenischen Passionsandacht
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ökumenische Passionsandacht im Kloster Strahlfeld


 

Am Abend des 11. April trafen sich Mitglieder der Evangelischen Gemeinde in Roding und eine große Zahl von Schwestern in der Klosterkapelle Strahlfeld, um gemeinsam an einer Passionsandacht teilzunehmen. Pfarrerin Christina Hinderer hatte die Texte und Lieder zusammengestellt und sie verstand es, auf die brennenden Nöte unserer Zeit aufmerksam zu machen. Durch die vorgetragenen Texte/ Lebensgeschichten wurde allen deutlich, dass unser eigener Lebensstil mit verantwortlich dafür ist, dass viele Kinder und Erwachsene in den armen Ländern unter unmenschlichen Bedingungen ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Es waren aufrüttelnde Beispiele, die geschildert wurden und sie gingen unter die Haut.

Besonders schön waren die Fürbitten gestaltet. Es wurde jeweils für einen Menschen gebetet, der z.B. auf einer Rosenfarm in Kenia, in einer Textilfabrik in Bangladesh oder in einer Teppichknüpferei in Indien arbeiten muss. Für das Leben dieser Person entzündete die Pfarrerin eine Kerze, sozusagen stellvertretend für die vielen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die alle das gleiche unwürdige Dasein führen müssen.

Nach der Andacht verabschiedete sich Pfarrerin Hinderer von jedem einzelnen Kirchenbesucher und sie erhielt dabei viele positive und dankbare Rückmeldungen.

 

 

 

Missionsspende für das Krankenhaus in Mutare


 

Das Benediktiner Kloster in Plankstetten spendete den Erlös des Missionsbasars für den Ausbau des Krankenhauses in Mutare, Simbabwe. Am 11. April machten sich die vier jungen Schwestern zusammen mit Sr. Flavia, Sr. Alexia und Ludwig Spagl (Leiter Wirtschaft und Finanzen im Kloster Strahlfeld) auf den Weg zu einem kleinen Festakt im Kloster. Nach dem gemeinsamen Beten und Abendessen wurde im Rahmen eines kleinen Festaktes der Scheck über 5.000 Euro überreicht. Damit die Gäste sich einen Eindruck von der Missionsstation St. Joseph in Mutare machen konnten, zeigte Herr Spagl eine Powerpointpräsentation und Sr. Flavia informierte über die Missionsdominikanerinnen und ihre Arbeit in Kenia, Kolumbien, Sambia und Simbabwe. Die jungen Schwestern erfreuten durch ihr Singen und Trommeln die Herzen der anwesenden Gäste und brachten auf  musikalische Weise ihren Dank zum Ausdruck.

Das Krankenhaus in Mutare war ursprünglich ausschließlich für Patienten vorgesehen, die an Tuberkulose erkrankt oder HIV infiziert waren. Es muss nun zu einem Allgemeinkrankenhaus ausgebaut werden, was mit enormen Kosten verbunden ist. Die Freude der Verantwortlichen in Mutare, aber auch der Schwestern in Strahlfeld über die großzügige Spende ist groß und sie sind dem Klosters Plankstetten von Herzen dankbar für diese Unterstützung.

 

 


 
 
 

Formatorinnen und drei junge Schwestern
 



Die drei und Ehepaar Sharpe 

 
 
 
 
 

 

Vorbereitungszeit auf die Ewige Profess


 

Erstmals findet in Strahlfeld vom 2. April bis 12. Mai 2019 ein Vorbereitungskurs für drei Schwestern mit zeitlichen Gelübden statt. Es sind Srs. Marita und Moleen aus Simbabwe und Sr. Cecilia aus Sambia. Sr. Anesu Mupfigo leitet diese Vorbereitungszeit. Sie war viele Jahre Noviziatsleiterin im gemeinsamen Noviziat der Kongregation in Lusaka und gehört seit 2014 zum Leitungsteam der Kongregation, das sich in Gossops Green, England befindet.

Am 3. April begann das Programm, das bereits am ersten Tag mit einen ungewöhnlichen Einstieg eröffnet wurde. Mr. und Mrs. Sharpe, ein Ehepaar, das auf 60 gemeinsame Jahre zurück blicken kann und in der Nachbarschaft der Kongregationsleitung wohnt, berichtete darüber, was ihre Ehe so lange bestehen ließ: Hingabe. Es zeigte sich, dass für beide Lebensformen persönlich sehr viel investiert werden muss, wenn sie gelingen sollen. Das Ehepaar Sharpe
genoss den einwöchigen Aufenthalt in Strahlfeld und zeigte sich beeindruckt von der Lebendigkeit und den vielseitigen Aktivitäten, die diesen Ort auszeichnen. Mag das Durchschnittsalter der Schwesterngemeinschaft dem des diamantenen Jubelpaares auch gleich kommen, so überzeugt doch die wohltuende Atmosphäre und die Menschenzugewandtheit der Gemeinschaft.

Die Programminhalte des Vorbereitungskurses umfassen neben geistlichen Themen wie Entscheidungsfindung aus dem Glauben, Hingabe, Gemeinschaftsleben, Gelübde, ökumenische Theologie und dominikanische Spiritualität auch praktische Inhalte wie Mitgefühl und Pflege in der heilenden Seelsorge, Einführung in die Fußreflexzonenmassage, Umsetzung der Schöpfungsspiritualität im Alltag am Beispiel des Klosters Strahlfeld, Finanzpolitik im Kloster, Migration und Kirchenasyl in Deutschland, sowie eine kreativ-meditative Einheit.

Wöchentliche Auswertungen, und ein Besinnungstag zeigen auf, ob die Planung den Vorstellungen und Bedürfnissen der Schwestern entspricht und bieten die Möglichkeit, inhaltliche Änderungen vorzunehmen oder auch Neues einzubeziehen.

Es wird für alle Beteiligten aus Kenia, Sambia und Simbabwe eine schöne Erfahrung werden, die Kar- und Osterliturgie im Kloster Strahlfeld mitfeiern zu können. Dies geschieht nämlich stets gemeinsam mit der örtlichen Pfarrgemeinde. Geplant ist außerdem eine Exkursion in den Bayerischen Wald, die gerade zu dieser Jahreszeit ein besonderes Erlebnis sein wird. Einzelexerzitien bilden dann den Abschluss der Vorbereitungszeit auf die Ewigen Gelübde, die in den jeweiligen Heimatregionen der jungen Schwestern abgelegt und gefeiert werden.

 

 


 
 
 
 
Lichtermeer
 
 
 
 

 

Abend der Lichter – Taizé-Gebet im im Rodinger Jubiläumsjahr


 

Die Stadt Roding feiert in diesem Jahr ihr 1175-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums setzt das Kloster Strahlfeld in Zusammenarbeit mit der Pfarrei und unter der Federführung der Organistin Annemie Knoll einen meditativen Akzent im großen Jubiläumsreigen. Die Missionsdominikanerinnen leben seit 102 Jahren im Strahlfelder Kloster. Die Pionierschwestern haben aus Ruinen neues Leben geschaffen und seitdem gehört zu Roding ein Kloster, in dem auch für die Anliegen seiner Bewohner gebetet wird. Auf diese Weise sind Roding und Strahlfeld eng miteinander verbunden. Roding ist international. Es leben dort zur Zeit 88 verschiedene Nationalitäten und so war es nur angebracht, dass eine kurze Begrüßung der vielen Gäste auch in unterschiedlichen Sprachen geschah.

„Wir holen heute Abend Taizè nach Strahlfeld und lassen uns durch die wiederkehrenden Gesänge, die meditativen Texte und das Schweigen mitnehmen auf eine Reise in unser Inneres, in unsere Mitte, in unseren heiligen Raum“, so die Priorin bei ihrer Begrüßung. Einen wichtigen Raum nahmen die Fürbitten ein, die alle Nöte und Sorgen unserer Zeit einschlossen. Als Bürgermeister der Jubiläumsstadt übernahm Franz Reichold eine Fürbitte für das Wohl der ihm anvertrauten Bürger*innen.

Der Wunsch zu innerer Einkehr wurde für viele Wirklichkeit, so jedenfalls war es beim schlichten, gemeinsamen Stehimbiss nach der Lichterfeier immer wieder zu hören. „Ich konnte mich fallen lassen“, „ich schaffte es, still zu werden“, „ich war ganz bei mir und konnte auch den Stress lassen“. Das Miteinander austauschen und das harmonische Ausklingen des Abends, rundeten das Taizé  Gebet im Kloster Strahlfeld auf schöne Weise ab.

 


 
 
 
Graf Geraldo I und seine Mutter, Gräfin Annette I
Graf Geraldo I und seine Mutter, Gräfin Annette I
 
Graf und Tanzmariechen
 
Marktfrau

 

Fasching im Kloster

 

Am Karnevalssonntag geht es jedes Jahr auch im Kloster St. Dominikus närrisch, ausgesprochen fröhlich und manchmal gar übermütig zu.

Ein buntes Völkchen findet sich dann abends im Gemeinschaftszimmer ein, um „Spaß an der Freud“ zu haben. Und das haben in der Tat auch alle, die kommen.
Schon einige Tage vor dem Faschingsabend stehen auf dem Flur im ersten Stock des Klosters Ständer mit verschiedenen Kostümen; es liegen bunte Hüte und Tücher auf dem Tisch und sogar Perücken gibt es in den schillerndsten Farben.  Für einen Abend wird mit Hilfe dieser Utensilien aus einer Dominikanerin ein Clown oder Hofnarr, ein Prinz, eine Hexe oder auch eine Märchenfigur. Es macht einfach Spaß, für eine kurze Zeit in eine andere Rolle zu schlüpfen und als Büttenredner oder Hofnarr andere „auf den Arm zu nehmen“ oder durch den „ Kakao“ zu ziehen.

Für unsere jungen Schwestern aus Kenia, Sambia und Simbabwe, ist es stets eine neue kulturelle Erfahrung, die mit großem Enthusiasmus und Ideenreichtum aufgenommen wird. Ohne Scheu oder Hemmungen tragen sie durch Lieder, Trommelspiel oder lustige Sketche zum Programm des Abends bei und zeigen bei allem, was sie tun, viel Kreativität und Begeisterung.

 

 


 
 
 
 
 
 

1. März: Weltgebetstag der Frauen

Kommt, alles ist bereit!

So lautete das Motto des diesjährigen Weltgebetstags der Frauen. Die Lieder und Texte wurden von Frauen aus Slowenien vorbereitet.

Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union mit gerade mal zwei Millionen EinwohnerInnen, von denen knapp 60 % katholisch sind.

Bis 1991 war Slowenien nie ein unabhängiger Staat, aber immer schon Knotenpunkt internationaler Wanderungsbewegungen und Handelsströme. Schon im kommunistischen Jugoslawien, aber auch heute unter den Nachfolgestaaten, gilt Slowenien als das Aushängeschild für wirtschaftlichen Fortschritt. Heute liegt es auf der „berüchtigten“ Balkanroute, auf der Tausende von Flüchtlingen nach Europa kommen.

Am 1. März 2019 wurde dieser Gottesdienst in mehr als 120 Ländern durch verschiedene Zeitzonen rund um den Globus insgesamt 24 Stunden gefeiert. Zusammen mit vielen Frauen aus verschiedenen Nationen, Völkern und Kulturen waren wir in Gebeten und Liedern aufs engste verbunden. Der Strahlfelder Meditationskreis und der Sachausschuss Expositur Strahlfeld organisierte diesen Abend in Zusammenarbeit mit den Missionsdominikanerinnen. Mit dem slowenischen Gruß „Dober vecer!“ wünschte die Sprecherin des Sachausschusses allen anwesenden Frauen einen guten Abend und hieß sie herzlich willkommen.

Im Kloster fanden sich rund 80 Frauen aus Strahlfeld und der näheren Umgebung zum gemeinsamen Gebet zusammen. Es ist bereits eine schöne Tradition, sich im liebevoll geschmückten Klostersaal zusammen zu finden, mit einander zu beten und zu feiern.

Das weltkirchliche Element brachten sechs Schwestern aus Kenia, Sambia und Simbabwe in ihren farbenfrohen Gewändern durch Gesang, Trommeln und Tanz ein. Für die vier jungen Schwestern, die erst seit Januar in Deutschland sind,  war es die erste Teilnahme an einem Weltgebetstag und von daher ein besonderes und beeindruckendes Erlebnis.

Ein kaltes Buffet lud mit süßen und deftigen Köstlichkeiten, sowie Säften und Tees zum Verweilen ein. Unter den Besucherinnen entdeckte Sr. Melitta Bankstahl, die vor vielen Jahren den Kindergarten in Neukirchen Balbini leitete, zwei „Ehemalige“.  Nach so vielen Jahren gab es natürlich viel zu erzählen. Gesuchte Gesprächspartnerinnen waren auch die afrikanischen Schwestern, die Lebensfreude und Frohsinn ausstrahlten.

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Unsere jungen Schwestern

Seit Januar 2019 ist die neue Gruppe junger Schwestern in Strahlfeld. Sie hatten in den ersten zwei Wochen intensiven Deutschunterricht. Nun werden sie in verschiedenen Bereichen der Gemeinschaft mitarbeiten und unsere Eucharistiefeiern mit ihrem Singen und Trommeln musikalisch bereichern.

In diesen Tagen haben die vier nun richtig viel Schnee erlebt und fanden das ganz prima.

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

5. Januar 2019: Sternsinger im Kloster


Die Sternsinger statten auch dem Kloster einen Besuch ab – eine schöne und lange Tradition hat dieser jährliche Besuch der Drei Weisen aus dem Morgenland.

Zuerst treffen sie eine große Gruppe von Schwestern, die sich speziell für diese hohen Gäste in einem Raum zusammen gefunden haben. Es wird gemeinsam gesungen, die Könige tragen ihren Segensspruch vor und sammeln anschließend die Gaben ein.

Danach gehen sie durch die verschiedenen Bereiche des Klosters und schreiben ihren Segen auf die Türen: 20*C+M+B+19.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Abschied der jungen afrikanischen Schwestern

Der Abschiedsabend im Schwesternkreis fand am Silvestertag statt. Viele waren gekommen, um zum letzten Mal mit den jungen Schwestern zu feiern. Zwei Strahlfelder Schwestern hatten ein nettes Dankeslied gedichtet und trugen es mit viel "Herz und Schmerz" vor.

Auch die vier jungen Schwestern hatten einen Text vorbereitet, den sie gemeinsam vortrugen. Darin ließen sie das ganze Jahr nochmals in Kurzform Revue passieren – sehr zur Freude aller Strahlfelder Schwestern.

Abschließend tanzten sie zu einer besinnlich-meditativen Musik und stellten auf einer Stellwand ihre Mandalas vor, die während des Jahres entstanden waren.

Der 3. Januar war dann endgültig der letzte Tag in Strahlfelds Gefilden. Vor dem Haus Maria fand die Verabschiedung von den Schwestern statt, während der Fahrer und ein Helfer die vielen Koffer im Bus verstauten.

Dann endlich war es soweit. Srs. Barbra und Youracca aus Simbabwe, Sr. Marygoret aus Kenia und Sr. Noreen aus Sambia, stiegen in den Bus. Begleitet wurden sie auf der Fahrt von Regionalpriorin Sr. Astrid Hermes. Der Fahrer schenkte ihnen noch eine Ehrenrunde durch den Innenhof und dann verließ der Bus das Kloster in Richtung Nürnberger Flughafen. Am Nachmittag des folgenden Tages werden alle  – so Gott will – ihre Heimat erreichen.