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und an den Ereignissen in Kloster Strahlfeld.

Tag der Begegnung

Am Sonntag, dem 23. Juni 2024, fand im Kloster Strahlfeld der Tag der Begegnung statt. Bei strahlendem Sonnenschein feierte Pfarrer Kastner im Innenhof einen festlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Strahlfelder Chor und den Schwestern aus Afrika unter Leitung von Frau Knoll gestaltet wurde.

Aufgrund der intensiven Sonne zogen sich die zahlreichen Gottesdienstbesucher auf die schattige Seite des Hofes zurück und stellten ihre Stühle unter Bäume und Sträucher auf.

Zum Ende des Gottesdienstes verabschiedete sich die Sonne und machte dunklen Wolken Platz. Zum Glück blieb es jedoch trocken und die Temperaturen waren angenehm. Nachmittags ließ sich die Sonne erneut sehen und strahlte vom blauen Himmel. So machte Strahlfeld seinem Namen wieder Ehre.

Eine gute Portion Geduld wurde von den Gästen bei der Essensausgabe verlangt. Rund 400 Besucher und Besucherinnen waren gekommen, viel mehr als in den Jahren zuvor. Die Klosterküche war jedoch gut darauf vorbereitet und so konnten letztendlich alle Gäste ein leckeres Mittagsmahl genießen.

Auch die Kuchentheke war bestens bestückt und wurde komplett leer geräumt. Reißenden Absatz fanden dann die ständig frisch gebackenen Kücherl und Striezel – aber auch dafür musste eine gewisse Wartezeit in Kauf genommen werden.

Da aber ein Tag der Begegnung auch ein Tag der Gespräche, des Erzählens und des besser Kennenlernens ist, an dem alle Gäste Zeit und ein Stück Gelassenheit mitbringen, wurden die Wartezeiten nicht zu einem Problem.

Der Klosterladen hatte seine Türen geöffnet und die Mitarbeiterinnen freuten sich über die große Anzahl von Gästen und deren Interesse an dem reichhaltigen und schönen Sortiment. Auch Sr. Flavia freute sich über viele Begegnungen an ihrem Kreativstand, an dem es ein vielseitiges Angebot von Geschenkartikeln, Bildern und Gebrauchsgegenständen gab.

Die Schwestern und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen blickten am Abend zufrieden und glücklich auf einen gelungenen Tag der Begegnung zurück.

 


 
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Maiandacht an der Grotte

Die Gäste der Seniorentagesstätte St. Dominikus lieben den Garten an der Tagesstätte und die Mariengrotte, die sich in diesem Teil des Gartens befindet. Die Leiterin dieser Einrichtung, Frau Bohmann, weiß, was ihre Gäste schätzen und was ihnen gut tut.

Der Monat Mai ist in besonderer Weise der Muttergottes geweiht und bietet sich an für kleine Andachten mit Gebet und Liedern. Wenn das Wetter mitspielt, werden eine Reihe  Bänke an der Grotte aufgestellt und die Tagesgäste finden sich dort nach und nach zum Marienlob ein.

Seit einigen Wochen erfreuen farbenfrohe Blumen die Herzen aller BesucherInnen. Die Neubepflanzung wurde von Sr. Raymunda Sturm liebevoll durchgeführt. Nachdem ihre Vorgängerin erkrankte, hat sie nun die Aufgabe übernommen, für die Grotte zu sorgen und sie tut dies mit viel Freude.

 


   



 

 




 


100-Jahrfeier im Kloster

Im Februar 1924 wurden die ersten Missionarinnen des Klosters Strahlfeld nach Afrika ausgesandt. Am 25. Mai, dem Afrikatag 2024, wurde dieses historische Ereignis gebührend gefeiert.

Domkapitular Prof. Dr. Josef Kreiml, Leiter der Hauptabteilung Orden und geistliche Gemeinschaften in der Diözese Regensburg, feierte diesen besonderen Gedenktag in Konzelebration mit Pfarrer Sigmund Kastner beim Jubiläumsgottesdienst mit der Strahlfelder Gemeinschaft.

Musikalisch gestaltet wurde die Eucharistiefeier von Anna Maria Knoll und den Schwestern aus Kenia, Sambia und Simbabwe. Die Schwestern bringen in den rhythmischen Klängen ihre Begeisterung für den Glauben und ihre missionarische Berufung sehr überzeugend zum Ausdruck.

Wurden seit 1924 von Strahlfeld aus 496 Missionarinnen nach Afrika ausgesandt, so kommen nun die Schwestern aus Kenia, Sambia und Simbabwe nach Deutschland, um hier missionarisch tätig zu sein und die Freude am Glauben zu verkünden.

Am Nachmittag spielten die jungen Schwestern die Entsendung der ersten Missionarinnen nach und ernteten viel Beifall für die Darstellung der frühen Jahre des Klosters. Mit einem gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen endete die Feier dieses geschichtsträchtigen Ereignisses.

 


   



 

 




 


Fußwallfahrt nach Altötting

Rund 2300 Pilger machten sich am 16. Mai 2024 von Regensburg aus auf den
111 Kilometer langen Weg nach Altötting. In diesem Jahr nahmen vom Kloster Strahlfeld vier Schwestern daran teil. Für sie war es das erste Mal, dass sie sich an einer derart langen Fußwallfahrt beteiligten. Als Vorbereitung  dafür hatten sie wochenlang Wanderungen und längere Fußmärsche in der näheren Umgebung unternommen.

Die diözesane Wallfahrt von Regensburg nach Altötting gibt es seit 1830 und sie gilt als die größte in ganz Deutschland. Unterwegs schlossen sich in diesem Jahr etwa 2200 weitere Pilger an, so dass es am Ende 4500 Pilger waren, die bei der Schwarzen Madonna im oberbayerischen Wallfahrtsort ankamen.

Ein Pilgergottesdienst am Samstagmorgen beendete die Wallfahrt. Müde, aber glücklich über ihre Teilnahme an der Wallfahrt, kehrten die vier Schwestern, die gebürtig aus Kenia und Sambia stammen, nach Strahlfeld zurück. Für sie war dieses dreitägige Erlebnis eine wunderbare spirituelle Erfahrung.

 


   



 

 




 


Alles hat seine Stunde – Jubiläumsfeier im Kloster Strahlfeld

„Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit“, so heißt es bei Kohelet im 3. Kapitel. Am 04. Mai 2024 war die Zeit, das Professjubiläum von elf Schwestern zu feiern. Die Gruppe hatte sich darauf geeinigt, als Lesung den Text aus dem Buch Kohelet 3, 1-8 zu nehmen.

Pater Johannes Bunnenberg, ein dominikanischer Mitbruder aus Mainz, feierte den Festgottesdienst, in Konzelebration mit Pfarrer Kastner, der die täglichen Gottesdienste mit der Schwesterngemeinschaft feiert. Pater Johannes nahm in seiner Predigt in ansprechender Weise auf den Text der Lesung Bezug. Da sich in dem Wortlaut Kohelets praktisch alle Lebenssituationen wiederfinden, konnten sich die ZuhörerInnen auf ihre ganz eigene Weise in das Gehörte einfügen.

Musikalisch wurde die Feier von Frau Knoll, Organistin der Pfarrei Strahlfeld und den afrikanischen Schwestern gestaltet.

Ihr Silbernes Professjubiläum (25 Jahre) feierte Sr. Stembile Mhondoro. Das Diamantene Professjubiläum (60 Jahre) feierten die Schwestern Amoris Beckers, Astrid Hermes, Consolata Dietz, Rosemarie Keisler und Waltraud Horn. Ihr Eisernes Professjubiläum (65 Jahre) konnten die Schwestern Daniela Meier, Januarius Altemeier, Marianne Speigl (aus Krankheitsgründen verhindert), Reingard Berger und Susanna Mandern feiern.

Die Jubilarinnen haben sich gewünscht, dass anlässlich ihres Festtages zwei Bäume auf dem Klostergelände gepflanzt werden. Im Innenhof des Klosters fand eine Blutpflaume ihren Platz und auf der Südseite des Klosters eine Winterlinde. Nach dem Gottesdienst wurde im Hof ausgiebig gesungen, getrommelt und getanzt. Dann zog eine Gruppe von Schwestern zur Blutbuche und einige der Jubilarinnen gossen sie mit dem Wasser, das im Rahmen des Eucharistiefeier in einem Krug als Gabe dargebracht worden war.

Im festlich dekorierten Speisesaal der Schwestern folgte das Mittagessen in fröhlicher Atmosphäre. Ebenso unbeschwert und unterhaltsam ging es beim Kaffeetrinken am Nachmittag zu. „Es war ein schöner Festtag, der uns in guter Erinnerung bleiben wird“, so war am Abend von verschiedenen Jubilarinnen zu hören.

 


   




 


Ostern 2024

In der Frühe des Ostermorgens versammelten sich im Innenhof des Klosters die Schwestern und Mitglieder der Strahlfelder Pfarrei um das Osterfeuer.

Prälat Dr. Christoph Kühn leitete die Zeremonie und entzündete die Osterkerzen für die Klosterkapelle und die Pfarrkirche. Anschließend zogen die Gläubigen in die Kapelle und feierten gemeinsam die Osterliturgie.

Nach dem Festgottesdienst sangen und trommelten die afrikanischen Schwestern ihr stimmgewaltiges Oster-Alleluja im Vorraum der Kapelle, während die Kirchenbesucher sich mit den gesegneten Semmeln und Eiern stärkten.


   




Osterkerze

 


Mystic Mountain in der Klosterkapelle Strahlfeld

Im Sinne eines grenzüberschreitenden Jugendprojekts gestalteten das Junge Kammerorchester Ostbayern und der Kammerchor der Kantonsschule Schaffhausen am 10. März 2024 ein gemeinsames Konzertprogramm in der Klosterkapelle in Strahlfeld. Nach ein paar gemeinsamen Probetagen im Haus der Begegnung im Kloster Strahlfeld (Ostbayern) freuten sich die jungen Menschen das Programm «Mystic Mountain» präsentieren zu dürfen. Unter anderem standen Werke von J.S. Bach, G.P. da Palestrina, O. Gjeilo, A. Vivaldi auf dem Programm. Die rund sechzig Schüler*innen aus der Schweiz und das zehnköpfige Kammerorchester begeisterten mit sanften, leisen Tönen ebenso wie mit einer vo­lu­mi­nösen, kraftvollen Klangvielfalt.

Das 2020 während des Lockdowns gegründete Junge Kammerorchester Ostbayern (JKO) trumpfte unter der Leitung von Herrn Professor Walter Schreiber mit einer bemerkenswert charakteristischen Klangsprache auf. Das JKO bietet fortgeschrittenen Schülern und begeisterten Studierenden aus Bayern eine Plattform für Kreativität, Optimismus, Blick in die Zukunft und das Bewusstsein für das musikalische Erbe.

Der Kammerchor der Kantonsschule gilt in Schaffhausen als kulturelle Institution. Seit seiner Gründung 1955 hat er unzählige Konzerte und Bühnenproduktionen im In- und Ausland realisiert und sich einen exzellenten Ruf aufgebaut. Nebst eigenen Konzert- und Bühnenproduktionen gehören Auslandreisen und regelmäßige Auftritte am Internationalen Bachfest Schaffhausen zu den Höhepunkten des Chorlebens. Seit August 2004 liegt die Leitung des Kammerchores in den Händen von Herrn Ulrich Waldvogel Herzig. Er ist in der beinahe 70-jährigen Geschichte des Chores nach Edwin Villiger und Werner Geissberger erst die dritte Person, die diese Stelle innehat.

Die zahlreichen Gäste duften am Sonntag Vormittag ein wunderschönes Konzert erleben. Mit den Worten, „Sie haben heute unsere Herzen berührt“, bedankte sich Priorin Sr. Astrid Hermes bei allen Mitwirkenden und wünschte alles Gute für die Zukunft.
Elke Memmel


 

 

 


Missionarischer Einsatz in Deutschland

Wie vor 100 Jahren die ersten Schwestern von Strahlfeld in die Mission nach Afrika ausgesandt wurden, so kommen seit dem Jahr 2000 jedes Jahr drei oder vier junge Schwestern aus Kenia, Sambia oder Simbabwe zu einem missionarischen Einsatz nach Deutschland.

Im Rahmen ihrer Ordensausbildung unterstützen sie die große Gemeinschaft in Strahlfeld in verschiedenen Arbeitsbereichen, lernen die deutsche Sprache und werden mit der deutschen Kultur vertraut gemacht. Beschränkte sich der Einsatz der jungen Schwestern bisher auf ein Jahr, so wurde er 2023 auf zwei Jahre verlängert. Diese Veränderung wurde von der Strahlfelder Gemeinschaft und von den jungen Ordensfrauen sehr erfreut aufgenommen.

Am 01. März kamen die Schwestern Cindy Mwanza, 21 Jahre, aus Simbabwe, Leby Yolam, 23 Jahre, aus Sambia und Rumbidzai Mahwenyiyi, 23 Jahre, aus Simbabwe in Strahlfeld an und wurden mit viel Begeisterung empfangen.

Am Sonntag, dem 03. März fand im Rahmen der Vesper die offizielle Begrüßung und Aufnahme in die deutsche Region statt. In ihrer Funktion als Regionalpriorin hieß Sr. Maureen Miselo die drei Schwestern herzlich willkommen und überreichte jeder ein Licht: „Empfange das Licht und sei Licht“. Ein ausdrucksvoller Tanz der jungen Missionarinnen beendete die kleine Zeremonie.

 

 

Eine schöne Tradition ist es auch, dass am Abend der offiziellen Aufnahme eine kleine Party mit der Gemeinschaft gefeiert wird. Bei dieser Gelegenheit stellen sich die jungen Frauen vor und erzählen von ihrer Familie und Ausbildung. Mit viel Stolz tun sie dies in den meisten Fällen in deutscher Sprache.

Eine Besonderheit in diesem Jahr war die Begrüßung der Junioratsschwestern (Schwestern mit zeitlichen Gelübden), die nun im zweiten Jahr in Strahlfeld sind und die Schwestern des ersten Junioratsjahres „unter ihre Fittiche“ nehmen werden. Auf diese Aufgabe sind sie natürlich sehr stolz.

Als Zeichen des Miteinanders sangen alle zusammen ein deutsches Lied, das sie während ihres Deutschunterrichtes im Noviziat in Lusaka gelernt hatten.




Empfange das Licht

 
 

Weltgebetstag 2024

„Über Länder und Grenzen hinweg engagieren sich Frauen in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam machen wir uns stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Der Weltgebetstag verbindet Gebet und Handeln für Frieden, Gerechtigkeit und Frauenrechte. Was vor über 130 Jahren in Nordamerika entstand, wurde mit der Zeit zur größten ökumenischen Basis-Bewegung christlicher Frauen.“ (Weltgebetstag 100 Jahre 100 Länder, S. 1)

Immer wieder am 1. Freitag im März engagieren sich Frauen in ökumenischen Gottesdiensten rund um den Globus in 113 Sprachen. So auch dieses Jahr wieder im Kloster Strahlfeld. Seit nunmehr 25 Jahren findet dort für die Frauen aus Strahlfeld und Umgebung diese ökumenische Feier statt. Organisiert wird sie in bewährter Tradition von der Strahlfelder Meditationsgruppe. Musikalisch mitgestaltet wird der Gottesdienst von den Schwestern aus Kenia, Sambia und Simbabwe, die seit mehreren Jahren zur Gemeinschaft der Schwestern in Strahlfeld gehören.

Die Wahl auf Palästina als WGT-Land 2024 ist schon vor Jahren gefallen. In den Jahren 2020 bis 2022 haben die palästinensischen Christinnen die Liturgie konkret vorbereitet und geschrieben. Die endgültige Fassung der Gottesdienstordnung konnte die Entwicklungen bis Anfang Dezember 2023 berücksichtigen.

„Das deutsche Komitee hofft, dass der Weltgebetstag 2024 dazu beiträgt, das Band des Friedens weltweit, in Israel und Palästina, im Nahen Osten und bei uns in Deutschland wieder neu zu knüpfen. Wir hoffen und bitten Gott darum, dass es bald Frieden im Nahen Osten gibt; einen Frieden, der mit Gerechtigkeit und Vergebung einhergeht und Lebensperspektiven für alle Menschen in der Region eröffnet.“  (Weltgebetstag, Gottesdienst, S. 3)

 

 

 


 
 

Pfarrei Strahlfeld und Kloster – gemeinsam unterwegs

Der zweite Fastensonntag stand ganz im Zeichen des „als Kirche gemeinsam auf dem Weg sein“. Über den zweiten Kleinkindergottesdienst berichtet Sr. Emma Chinyama:

Kleinkindergottesdienst im Haus der Begegnung

Seit Januar 2024 findet einmal monatlich im Haus der Begegnung im Kloster Strahlfeld ein Kleinkindergottesdienst statt. Die Gemeindereferentin Michaela Probst zusammen mit Sr. Emma Chinyama OP und Vanessa Belda-Höcherl leiten den Kindergottesdienst für ca. 16 Kinder.

Die Kinder kommen von Strahlfeld, Pösing, Stamsried und Umgebung. Sie sind im Alter von zwei Jahren bis zur zweiten Klasse. Die Idee ist, etwas Neues zu beginnen. Die Kinder sind die Kirche von morgen. Deshalb sollten sie in den Glauben eingewiesen werden. Das Interesse am Glauben wird eher geweckt, wenn die Kinder noch jung sind.

Im Gottesdienst wird gesungen, eine Geschichte aus der Bibel vorgelesen und mit unserem Leben verglichen und gebetet. Am Ende des Gottesdienstes erhält jedes Kind einen Sticker, der auf das Holzherz geklebt wird, dass jedes Kind im ersten Gottesdienst für den jeweiligen Termin erhalten hat

Die Eltern, die die Kinder begleiten, freuen sich über die Gottesdienste. Wir hoffen, dass in Zukunft noch mehr Kinder mitmachen werden. Die Pfarrei dankt den Schwestern des Klosters, die den Kleinen im Haus der Begegnung die Tür geöffnet haben.

 

 


 

Fastenessen

Parallel zum Gottesdienst für die Kinder fand in der Klosterkapelle eine festliche Eucharistiefeier gemeinsam mit der Pfarrgemeinde statt. Zur musikalischen Gestaltung trug der Strahlfelder Chor unter Leitung von Anna Maria Knoll und eine Gruppe der afrikanischen Schwestern bei.

Nach dem Gottesdienst waren alle zum Fastenessen im Strahlfelder Sportheim eingeladen. Die ca. 100 Gäste ließen sich die köstliche Suppe aus der Klosterküche gut schmecken. Die Schwestern aus Kenia, Sambia und Simbabwe trugen auch im Rahmen des gemütlichen Zusammenseins durch Trommeln, Gesang und Tanz zur Unterhaltung bei.

 

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Faschingsfeier im Kloster

Auch in diesem Jahr fand sich am Faschingssonntag im Klostersaal eine fröhliche und bunter Schwesternschar zusammen um miteinander für ein paar Stunden den Alltag, die Krankheit, die Altersbeschwerden und die großen Nöte der Zeit zu vergessen.

Es war überraschend, wie viele Schwestern einen Programmpunkt vorbereitet hatten und so verging die Zeit mit der Vorführung von Büttenreden, Sketchen, Tanzen und anderen musikalischen Darbietungen wie im Fluge.

Zwischendurch gab es leckere Faschingskrapfen und diverse Getränke, so dass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 



Einstimmung


 
   

Besuch der Könige im Kloster

In diesem Jahr hatten die drei Könige und der Sternträger einen weiteren Weg, um den Schwestern des Klosters einen Besuch abzustatten. Sie kamen aus der Nachbarpfarrei Stamsried, da die Pfarrei in Strahlfeld in diesem Jahr keine eigene königliche Gesandtschaft hatte.

Aber die Stamsrieder Hoheiten machten ihre Sache gut, sangen, sprachen ihren Text und brachten den Segen.

Überrascht waren sie, dass die Schwestern ihren Besuch „entlohnten“ und für ihr Projekt spendeten.

Ganz herzlich dankten die Schwestern der Kranken- und Pflegeabteilung den Königen für ihr Kommen.