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Aktuell – nehmen Sie Anteil an unserem Leben
und an den Ereignissen in Kloster Strahlfeld.

 

Inkulturation in der Praxis

 

Zur Strahlfelder Schwesterngemeinschaft zählen ab diesem Jahr neun Schwestern aus drei Ländern des afrikanischen Kontinents. Eine befindet sich zum Studium in Bonn. Für eine afrikanische Frau ist Garten- und Feldarbeit etwas Elementares, es gehört einfach zum Leben dazu - und so ist es nicht verwunderlich, dass der Wunsch nach Platz für den Gemüse- und Maisanbau von Jahr zu Jahr wächst.

Schwester Alexia Dendere, gebürtig aus Simbabwe, ist bereits seit fünf Jahren in Strahlfeld und wird auch hier bleiben. Die anderen kommen für einen einjährigen oder mehrjährigen Einsatz, aber alle sehen in dieser Zeit Strahlfeld als ihre Heimat an. „Wo ich zuhause bin, da möchte ich auch das tun, was für mich in meinem früheren Zuhause selbstverständlich war. Auf diese Weise kann ich überall ein Zuhause schaffen“, sagt Schwester Alexia.

Daher ist es sehr verständlich,, dass die Schwestern  Mais und verschiedenes Gemüse anbauen wollen. “Feldarbeit ist Zusammensein, miteinander arbeiten und Spaß haben,“ stellen die Schwestern Eugenia und Florence fest.  Schwester Lillian aus Kenia meint: „Wir sorgen uns um die Erde, die unser Haus ist, und wir lieben es, eigene Nahrung zu ernten.“ Für Schwester Alexia ist es der direkte Kontakt mit der Erde, mit der Schöpfung, der für sie ganz wichtig und elementar ist.

Schön ist, dass sich dieses Stück Land innerhalb der großen Streuobstwiese befindet.  Der Obstgarten ist im Frühling ein Blütentraum und damit ein Paradies und Tummelplatz für Bienen und Insekten.  Ein Strahlfelder Imker, der bereits mehr als dreißig Bienenstöcke im Klosterwald stehen hat, stellte dieses Jahr 40 Bienenstöcke in unseren Obstgarten. Dazu kamen im April acht neue Merino Lämmer, die als umweltfreundliche Rasenmäher eingesetzt sind und die Herzen der Schwestern erfreuen. Es ist ein friedlicher und wohltuender Anblick, den Tieren beim Grasen und Ausruhen zuzusehen. Diese ländliche Idylle wird noch verstärkt, wenn die drei Pferde eines Mitarbeiters ebenfalls zum Grasen in den Obstgarten gebracht werden.

 

 
 

Kwaziwai Simbabwe – sei gesegnet!

 

Weltgebetstag 2020

Der diesjährige Weltgebetstag bringt uns Simbabwe nahe – dabei steht dieses Land unseren Herzen schon ganz nahe, denn es ist das Land, in dem unsere Kongregation gegruündet wurde und in dem noch heute unser Mutterhaus steht. Es ist das Land, das uns lange glücklich gemacht hat, es ist aber auch das Land, das uns seit einigen Jahren das Herz schwer macht, weil korrupte Regierungen nicht das Wohl ihres Volkes im Blick haben, sondern ausschließlich ihr eigenes Wohl.

Die Frauen aus Simbabwe gaben dem Bild von Nonhlanhla Mathe den Titel "Steh auf und geh!" – dieser Aufruf wurde damit zum Motto des Weltgebets tags 2020. In diesem Jahr jährt sich zum 40. Mal der Tag der Unabhängigkeit des Landes, das auf eine uralte Kultur zurückblicken kann. Damals wurde aus der englischen Kolonie Rhodesien das freie Land Simbabwe. "Steinhügel" bedeutet der Name, benannt nach den ältesten Steinruinen des südlichen Afrikas.

Dieser Aufruf wurde von den simbabwischen Frauen gewählt, weil das Land Veränderung braucht. Genau genommen heißt es im Originaltext: Steh auf, nimm deine Matte und geh! Dieser Text knüpft an die Bibelstelle vom gelähmten Mann am Teich von Betsaida an. Jesus ermutigt ihn und fordert ihn auf, aufzustehen. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist der Glaube des Gelähmten an die Worte Jesu. Ohne diesen Glauben an die Kraft Jesu, die Veränderung, die Heilung bringen kann, geht es nicht! Und die Frauen in Simbabwe trauen dem Wort Jesu das Unmögliche zu. Sie beten in ihrer hoffnungslos scheinenden Lebenswelt für die Glaubwürdigkeit der Kirchen und des Landes.

Simbabwe pur in Strahlfeld
Die Atmosphäre im Klostersaal war Simbabwe pur, als die Schwestern aus Simbabwe und Kenia in traditioneller Kleidung unter Singen und Trommeln einzogen. Die Rhythmen, das melodische Singen und die Klänge der Trommeln ziehen einen unweigerlich in ihren Bann. Pulsierendes Afrika, Lebens- und Glaubensfreude brechen sich in den Liedern Bahn.

Simbabwe aktuell
Die Texte der Frauen aus Simbabwe mussten der Regierung vorgelegt werden. So war klar, dass die Schilderung im Gebetsheft nicht der Realität entsprechen konnte. Schwester Alexia Dendere, gebürtige Simbabwierin, seit fünf Jahren in Strahlfeld, berichtet den Anwesenden kurz und kompakt, wie es zur Zeit in ihrer Heimat wirklich aussieht.

Diese Nachrichten erschüttern und machen das Herz schwer. Wir bewundern den Mut der Frauen und glauben, dass das Gebet von Frauen in 170 Ländern der Erde Simbabwe Segen bringen wird – wie es in einem der Lieder heißt: "Gemeinsam glauben und beten lässt Afrikas Zukunft blühn. Simbabwe soll gesegnet sein, Land und Menschen in Gottes Hand."

 

 
 

Verwurzelt – ein meditatives Konzert

 

Zu Beginn der Fastenzeit fand wieder – wie schon seit vielen Jahren – ein meditatives Konzert mit Hubert Treml und Franz Schuirer statt.

Im Wechseln zwischen Liedern und Texten ging es dabei um das Thema "Verwurzelt".  Frauen des Katholischen Deutschen Frauenbundes Regensburg setzten sich in den Oasentagen gemeinsam mit Sr. Flavia Büglmeier mit dieser Thematik auseinander.

Das Ergebnis war ein sehr schönes und bereicherndes Zusammenspiel von Liedern und Texten. Mit einem Tanz der Frauen und anschließendem Segenslied, bei dem sie tanzend aus der Kapelle zogen, endete das Konzert.

 

 

 

 

 

Einladung -
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Fasching im Kloster

 

 

 

 

Ich bin eine Hexe und suche andere Hexen!

Fesches Madl im Dirndl

Äthiopierin und Clown

 

Auch in diesem Jahr waren die Schwestern des Klosters St. Dominikus am Faschingssonntag zu einem "Bunten Abend" eingeladen und viele nutzten die Gelegenheit, einmal in eine andere Rolle zu schlüpfen.

Es war ein abwechslungsreiches Programm, das durch Schunkellieder, Sketche, Gedichte oder auch die "Einführung in eine neue Art des Spaghetti Essens"  die Lachmuskeln arg strapazierte.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie einfallsreich und originell die Schwestern sich mit  wenigen Utensilien und Kleidungsstücken in eine andere Person verwandeln und diesen Rollenwechsel dann auch richtig genießen können.

Für die jungen Schwestern aus Kenia und Simbabwe war es die erste Begegnung mit Fasching. Sie fanden ganz großen Spaß daran und brachten sich durch mehrere lustige Tänze und Sketche mit viel Temperament und Ideenreichtum ein.

Ein froher und stimmungsvoller Abend ging viel zu schnell zu Ende, aber aufgetankt mit viel Freude und Spaß kann die Fastenzeit getrost kommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzert-Plakat -
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Mariä Lichtmess • Fortsetzung der Tradition im Kloster Strahlfeld

Auch in diesem Jahr haben wir wieder zum Fest Mariä Lichtmess ein gemeinsames Fest mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klosters gefeiert. Es ist in Anlehnung an den alten Brauch, dass zu Mariä Lichtmess der Arbeitsplatz beibehalten oder aber gewechselt wurde. Bereits bei der Begrüßung wird seitens des Klosters der Wunsch geäußert, dass doch möglichst alle sich zum Bleiben entschließen. Da dies der Fall war, schloss sich der Begrüßung die Ehrung von drei Jubilarinnen und einem Jubilar an.

Für das 30-jährige Dienstjubiläum des Kochs Alois Pöschl hatte sich Sr. Geraldine eine lustige Rede in Versform ausgedacht. Als zünftiger Bayer liebt er das traditionelle Sonntagsgericht der Bayern nämlich Knödel, Schweinebraten und Kraut. Aus diesem Grund wurde ihm das Gericht auf einem eigens für ihn dekorierten großen Kochlöffel serviert, der in den Farben weiß-blau gehalten war. Das war dann doch eine unerwartete Überraschung für ihn.

Auf 15 Dienstjahre blickt Frau Martina Alt zurück, die im Servicebereich des Bildungshauses tätig ist . Ebenfalls 15 Jahre ist auch Jungkoch Florian Schwarzfischer bei uns angestellt. Leider war er krankheitshalber verhindert, an der Feier teilzunehmen. Auf 10 Jahre Arbeit im Kloster blicken Frau Elisabeth Oswald und Frau Tanja Reith zurück. Beide sind im hauswirtschaftlichen Bereich tätig. Ein abschließender kräftiger Applaus aller Anwesenden bekräftigte die lobenden Schilderungen der Priorin.

Als „Neuzugänge“ stellten sich dann die vier jungen Schwestern aus Kenia und Simbabwe vor. Sie meisterten das bravourös in deutscher Sprache und erhielten dafür einen lang anhaltenden Beifall. Begrüßt wurde ebenfalls eine neue Mitarbeiterin auf der Kranken- und Pflegestation und eine Schwester, die nach vielen Jahren Tätigkeit in Simbabwe aus gesundheitlichen Gründen zurück nach Strahlfeld kam. Ein netter Zufall war es, dass gerade sie vor 30 Jahren Herrn Pöschl als Koch angestellt hatte. Sie war damals die Priorin des Klosters. Beide freuten sich sichtlich an der Erinnerung daran.

Mit viel Erzählen verging der Nachmittag bei Kaffee und köstlichem Kuchen aus der Klosterbäckerei schnell und kurzweilig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzert-Plakat

Interkultureller Musiknachmittag

Im Konzerthaus Blaibach, im Bayerischen Wald, fand am 26. Januar ein interkultureller Nachmittag statt, zu dem der "Treffpunkt Ehrenamt" des Landkreises Cham die jungen Strahlfelder Schwestern eingeladen hatte.

Nach nur zehn Tagen Aufenthalt in Deutschland war das eine enorme Herausforderung! Aber die Vier meisterten ihren Auftritt mit Bravour und ernteten lang anhaltenden Beifall, als der Moderator dem Publikum verriet, dass die vier jungen Frauen frisch "importiert" waren. Sie fügten sich sehr gut in das bunte Programm vieler Kulturen ein und waren begeistert über die Vielfalt der musikalischen Darbietungen.

Als sich in der Pause Landrat Franz Löffler zu ihnen gesellte und sich lobend über ihren Beitrag und ihr Dasein in Strahlfeld äußerte, strahlten Srs. Eugenia, Florence, Lillian und Lucia und waren sehr glücklich über persönliche Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen und vor allem über die musikalische Begegnung mit vielen, für sie bisher fremden Kulturen.

 

 

 

 

 

 

Empfange das Licht!

Unsere jungen Schwestern

Am 16. Januar 2020 kamen vier junge Frauen aus Kenia und Simbabwe auf dem Nürnberger Flughafen an und waren ganz neugierig auf Strahlfeld und auf Schnee!

Die diesjährige Gruppe ist eine "Jubiläumsgruppe", denn seit nunmehr 20 Jahren kommen regelmäßig im Rahmen ihrer Ordensausbildung junge Schwestern für ein Jahr nach Strahlfeld.

Am Sonntag, dem 19. Januar wurden die vier Schwestern im Rahmen der Vesper offiziell in die deutsche Region aufgenommen. Regionalpriorin Sr. Flavia Büglmeier überreichte jeder der Schwestern ein Licht mit den Worten: "Empfange das Licht, lass es leuchten und fühle Dich hier zuhause".

Am Abend folgte eine kleine Willkommensparty im Gemeinschaftszimmer. Zur großen Überraschung aller stellten sich die jungen Schwestern in deutscher Sprache vor und sie machten das ganz locker und auf unterhaltsame Weise. Dafür erhielten sie natürlich einen entsprechenden Applaus!

Die ersten zwei Wochen dienen dem intensiven Deutsch lernen; danach beginnt dann für jede Einzelne der eigentliche Gemeinschaftsdienst in verschiedenen Bereichen des Klosters.

Die Schwestern Eugenia und Florence aus Simbabwe und die Schwestern Lillian und Lucia aus Kenia können es kaum erwarten, mit ihrem Arbeitseinsatz anfangen zu dürfen – sie sind ja nun schließlich als Missionarinnen in Deutschland! Möge dieser Aufenthalt für sie und uns ein segensreicher sein.

 

 

 

 

 

Abschied

Strahlfeld ade!

Nun war die Zeit des Abschieds gekommen. Am 7. Januar morgens früh um 4.45 Uhr fand sich eine kleine Schar Schwestern im Innenhof ein, um die Schwestern Carol, Carolyne, Constance und Silen zu verabschieden. Es war sehr kalt, so dass schnell noch vier leichte Decken aus dem Haus geholt wurden, damit sich die vier damit wärmen konnten.

Die Koffer waren rechtzeitig eingepackt worden, so dass einer pünktlichen Abfahrt um 5 Uhr nichts mehr im Weg stand – außer dem letzten Verabschieden! Aber auch das ging dann zügig, denn die Kälte trieb die vier ins Auto. Ein paar letzte Grüße wurden noch aufgetragen, nochmals Hände geschüttelt und dann „bitte Türen schließen, der Bus fährt gleich ab!“  Es folgte die obligatorische Ehrenrunde im Innenhof, ein letztes Winken und der Bus verschwand durch das Klostertor. Von Nürnberg ging der Flug nach Frankfurt;  dort trennten sich dann die Wege. Sr. Carol und Sr. Carolyne konnten schon am Vormittag ihren Weiterflug nach Nairobi antreten und kamen am späten Abend in der Heimat an. Sr. Constance und Silen flogen erst am späten Abend nach Johannesburg und mussten dort auf ihren Weiterflug nach Sambia und Simbabwe warten. Sie kamen also erst am folgenden Nachmittag zuhause an.

 

 

Strahlfeld ade, scheiden tut weh!

So erklang es auf theatralische Weise aus den Kehlen der vier scheidenden jungen Schwestern aus Kenia, Sambia und Simbabwe. Es ging dann weiter im Text: „...aber das Wiedersehen macht, dass uns das Herze lacht“ und zeigte nach schmerzverzerrten Gesichtern strahlende Mienen.

„Abschiednehmen ist gar nicht schön“, brachte eine der Schwestern ihre Gefühle ins Wort. So war denn auch die kleine Abschiedsparty am Abend des 5. Januar geprägt von gemischten Gefühlen. Es überwog allerdings die Dankbarkeit – auf beiden Seiten. Gedankt wurde den vier Schwestern zu Beginn von Sr. Astrid Hermes,  die das Jahr der jungen Schwestern als Regionalpriorin begleitet hatte, von Sr. Geraldine Busse, als  Priorin des Hauses und Sr. Flavia Büglmeier, als neuer Regionalpriorin. Srs. Constance, Carol, Carolyne und Silen hatten eine Dankesrede in Deutsch vorbereitet und tanzten zur Freude aller einige recht lebhafte Tänze. Die Fröhlichkeit und Lebendigkeit der jungen Frauen ist ansteckend und zieht immer wieder alle in ihren Bann. Ein gemütliches Beisammensein beschloss den Abend.

 

 

Königlicher Besuch im Kloster

Wie in jedem Jahr, kamen auch 2020 die Drei Könige ins Kloster und brachten ihren Segen und ihre guten Wünsche. Die erste und wichtigste Station ist immer der Gemeinschaftsraum in der Kranken- und Pflegeabteilung. Dort wurden die Könige mit Spannung erwartet und alle lauschten aufmerksam ihrem Segensspruch. Manchmal gab es auch ein Lied, aber die königlichen Besucher sind schon seit einigen Jahren nicht mehr so stimmsicher und belassen es lieber bei guten Worten. Dafür singen die Schwestern jedoch das allen gut bekannte Lied „Nun sehet den Stern, den wir bringen...“ und sie singen in der Tat alle Strophen – leichte Ungeduld machte sich bei den Hoheiten breit. Schließlich standen ja noch andere Häuser auf ihrem Programm.

Nach der Krankenabteilung ging es weiter durch das weitläufige Kloster zur Finanzabteilung, wo ordentlich eingeräuchert wurde! Es folgte die Küche und abschließend das Haus der Begegnung.  Viele Türen galt es mit dem Segen neu zu bezeichnen, aber das war kein Problem für die drei sympathischen jungen Könige.

 

 

Neue Regionalleitung

Während des Regionalkapitels der deutschen Region vom 11. - 15. November 2019 wurde Sr. Flavia Büglmeier als neue Regionalpriorin gewählt. Ihre Amtszeit beginnt am 1. Januar 2020. Sie löst Sr. Astrid Hermes ab, die 16 Jahre die deutsche Region geleitet hat. 

Im Rahmen der Vesper am Silvesterabend fand in der Strahlfelder Kapelle die offizielle Übergabe der Regionalleitung von Sr. Astrid an Sr. Flavia statt.

Anschließend wurde dieser "Amtswechsel" im Klostersaal mit einer kleinen Party gefeiert. Nach einem lustigen Sketch, in dem Sr. Astrid eine Ehrenurkunde als "Kapitänin" der deutschen Region von 2003 bis 2019 überreicht wurde, erhielt sie einen Strauß Rosen als Dank für ihren langjährigen Dienst und Sr. Flavia erhielt einen Strauß Rosen als Zeichen des Dankes für ihre Bereitschaft, nun diese Aufgabe zu übernehmen.